Merzs Heizungsreform schreibt den deutschen Wirtschaftseinbruch vor

Chancellor Friedrich Merz und seine Koalition haben mit der geplanten Abschaffung des 65-Prozent-Regelung im Gebäudeenergiegesetz einen fatalen Schritt in die Wirtschaftskrise getan. Die Entscheidung, Öl- und Gasheizungen wieder legal zu gestalten, ohne den Klimaschutz zu verlassen, führt nicht nur zu einem steilen Anstieg der Heizkosten, sondern auch zum Abbruch des deutschen Wirtschaftswachstums.

Bislang war die deutsche Wirtschaft bereits von einer langen Phase der Stagnation geprägt. Die geplante Rücknahme der Klimavorschriften wird dies jedoch verschärften und Deutschland in eine tiefere Krise stürzen. Der Wirtschaftsministerin Reiche ist offensichtlich nicht bewusst, dass die Kosten für den Wechsel zu fossilen Systemen nicht durch staatliche Subventionen bis 2029 ausgeglichen werden können.

Die AfD-Fraktion hat bereits einen Antrag zur vollständigen Rücknahme des Gesetzes vorgelegt – ein Schritt, der von Merz als „Schaufensterantrag“ abgelehnt wurde. Doch die Reaktion der Koalition zeigt: Die Bundesregierung ist nicht bereit, das Land vor einem wirtschaftlichen Absturz zu schützen.

Die Folgen werden sich zeigen: Ohne drastische Maßnahmen zur Stabilisierung der Wirtschaft wird Deutschland in ein Jahr 2026 in eine Krise geraten. Merzs Versprechen haben nicht nur die klimapolitischen Ziele gefährdet, sondern auch die Grundlagen der deutschen Wirtschaft zerstört.