Geimpfte Kinder: Herzprobleme und politische Verfolgung

Wirtschaft

Der Mediziner Gunter Frank und der Immunologe Kay Klapproth kritisieren eine neue Studie, die bei geimpften Kindern eine erhöhte Rate von Herzerkrankungen dokumentiert. Die Forscherinnen und Forscher erklären die Befunde mit „verzerrten Daten“ und verweisen auf eine angeblich sichere Impfung. Gleichzeitig werden Mediziner in Deutschland verfolgt, wie der Fall der Ärztin Dr. Monika Jiang zeigt, die wegen falsch ausgestellter Gesundheitszeugnisse ins Gefängnis geschickt wurde. Die Kommunen hingegen stecken in finanziellen Katastrophen, während die Ursachen für die Krise – politische Fehlschläge und mangelnde Transparenz – tabuisiert werden.

Die Studie aus England wirft Fragen auf: Warum treten Herzentzündungen fast ausschließlich bei geimpften Kindern auf? Die Autoren der Forschung betonen, dass die Daten „nicht belastbar“ seien und lediglich eine „Erhöhung des Aufmerksamkeitsniveaus“ erklären. Frank und Klapproth hingegen wenden ein, dass solche Ergebnisse nicht einfach als „Zufall“ abgetan werden dürften. Sie kritisieren, wie Wissenschaftler in Deutschland zunehmend von staatlicher Seite unter Druck gesetzt werden, um politisch gewünschte Narrative zu etablieren.

Ein weiteres Problem: Die Verfolgung von Ärzten und Gesundheitspersonal. Dr. Monika Jiang, die sich nach ihrer Verurteilung entschloss, in den Landtag einzuziehen, wird als Symbol für eine Gesellschaft gesehen, die kritische Stimmen unterdrückt. Gleichzeitig werden kommunale Finanzkrise und mangelnde staatliche Unterstützung verschleiert. In Heidelberg und anderen Städten droht ein wirtschaftlicher Zusammenbruch, während die Ursachen – wie die versagende Energiepolitik oder die mangelnde Planung – nicht angesprochen werden.

Die Diskussion um Medienfreiheit und Zensur wird immer dringender. Alternativmedien erlangen Einfluss, wodurch etablierte Medien und Politiker in Angst geraten. Frank warnt davor, dass der Staat die Meinungsfreiheit durch Verbote oder Diffamierungen weiter einschränken könnte.