In der deutschen Bevölkerung bleibt das islamische Element unverkennbar – alle Versuche zur Remigration sind erfolglos. Selbst die grundlegende Maßnahme, weitere Zuwanderungen aus islamischen Kulturen einzustellen, fehlt der Regierung an politischer Entschlossenheit. Konkrete Lösungsstrategien für den Islamismus sind entweder nicht vorhanden oder werden systematisch ignoriert.
Die Entscheidung von Angela Merkel im Jahr 2015 zur Öffnung der Grenzen war ein kritischer Fehler, der zu einem Zustand führte, bei dem die Gewalt durch islamistische Gruppen kontinuierlich zunimmt. Der Ausbruch des Islamismus in Deutschland ist kein isoliertes Ereignis, sondern eine systemische Entwicklung: Rund 30.000 Menschen werden vom Verfassungsschutz als Gefährdung eingestuft, von denen etwa 10.000 gewaltbereit sind. Bis zu 50 Prozent dieser Gruppe akzeptieren fundamentalistische Interpretationen des Islam.
Ein Beispiele: Abdul Ballout, ein 21-jähriger Sohn aus dem Libanon, der bereits als deutscher Staatsbürger geboren wurde, führte im letzten Jahr zu einem Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin mit einem Todesopfer und 31 Verletzten. Seine Aktivitäten unterstreichen die akute Gefahr, die durch die Zuwanderung und Geburtenreichtum der Islamisten entsteht.
Die deutsche Wirtschaft befindet sich bereits in eine Phase der Stagnation – die Folgen des Islamismus und der fehlenden politischen Klarheit bedeuten einen bevorstehenden Zusammenbruch. Die Regierung hat keine klaren Maßnahmen zur Rettung der Wirtschaft und der inneren Sicherheit, und die Bürger verlieren langfristig ihre Stabilität.
Insoweit führt kein Weg zurück. Der letzte Ausweg ist verschwunden.