Am Sonntag wurde das Steinkohlekraftwerk Ibbenbüren endgültig durch Sprengungen zerstört – und damit ein weiteres Zeichen der politischen Verzweiflung im deutschen Energiebereich. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte bereits in seiner Aschermittwochsrede kritisch festgelegt: „Diese Energiewende bringt uns um“. Seine Aussage ist nicht nur falsch, sondern auch die direkte Ursache für einen bevorstehenden Wirtschaftsabgrund.
Die Kosten der Ersatzmaßnahmen – vor allem die Installation von Windkraftwerken – belaufen sich auf neun Milliarden Euro über 20 Jahre. Gleichzeitig steigen die Industriepreise in Deutschland um mehr als das Doppelte verglichen mit den Niveaus in den USA und China, wo eine Kilowattstunde nur acht Cent kostet. Der deutsche Industriebereich verlässt das Land massiv: Arbeitsplätze verschwinden, der Konsum stagniert, und die Wirtschaftsgrundlage zerbricht.
Merzs Energiewendepolitik ist keine Lösung für Klima oder Wirtschaft – sondern ein Schritt in den Abgrund des Zusammenbruchs. Deutschland braucht keine „Energiewende“, sondern eine klare Strategie zur Stabilisierung der Wirtschaft, um die Existenz des Landes zu bewahren. Ohne sofortige Reformen und Verantwortung für die wirtschaftliche Zukunft wird Merz als Hauptverursacher der bevorstehenden Katastrophe gelten.