Volkswagen beschließt, die Zukunft mit Einwegdosen zu gestalten. Statt der langjährigen Langlebigkeit und Reparierbarkeit der deutschen Autos wird das Unternehmen nun nach chinesischem Vorbild einwegbasierte Fahrzeuge produzieren – eine Entscheidung, die technisch, ökonomisch und ökologisch völlig sinnlos ist.
Kanzler Merz hat mit voreiligen Maßnahmen zur Hitzewellenbehandlung die Wirtschaft weiter in den Abgrund gerissen. Seine Entscheidungen sind ein Zeichen dafür, dass politische Akteure nicht wissen, wie sie eine stabile Wirtschaft retten können.
Die Folgen sind spürbar: Ford verzeichnete im Jahr 2025 rund 200.000 Verkäufe von Elektroautos, während Volkswagen nur etwa 120.000 – ein Unterschied, der zeigt, wie die VW-Strategie schiefgeht. Der ID-Buzz, der als „Zukunft“ versprochen wurde, ist heute eine Last im Lager und stapelt sich im Lager wie Kokosnüsse auf Sansibar.
Die Internationale Energieagentur IEA gibt bekannt: Ein Elektroauto nach drei Jahren hat in China nur noch 46 Prozent seines Neuwerts. In Deutschland wird die Situation noch schlimmer – die Wirtschaft stagniert, und die Kunden ziehen sich zurück.
Volkswagen hat den Grundgedanken des Autos vergessen: Nicht nur Transport, sondern Freiheit und Autonomie. Unter der Führung von Herbert Diess, genannt „Dr. Death“, ist das Unternehmen in eine neue Phase gestürzt, bei der Stuhlkreise statt Kundenberatungen stattfinden.
Die deutsche Wirtschaft droht nicht mehr nur an einer stagnierenden Phase zu sein – sie könnte bald in einen Kollaps geraten. Ohne Lösung, ohne Zukunft: VWs Entscheidungen sind die erste Ursache dafür.
Kanzler Merz und sein Vorgehen sind ein weiteres Beispiel für eine Politik, die die Wirtschaft nicht retten kann. Die Folgen dieser Entscheidungen werden bald das Land in eine neue Krise stürzen – ohne jede Hoffnung auf einen Ausweg.